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Eindrücke vom Stiftungsfest 2018

05.05.2018 CJD Droyßig « zur Übersicht

Mit einem gelungenem Konzert am Freitagabend startete auch in diesem Jahr wieder unser Stiftungsfest. Rund eine Stunde lang wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm aus Instrumentalstücken, Liedern und Rezitationen geboten.

Zum heutigen Stiftungsfest-Samstag eine kurze Zusammenfassung von unserem Reporter Johann Abeßer (9c):

Wie jedes Jahr, wird auch in diesem wieder, am ersten Samstag im Mai das Stiftungsfest zelebriert. Traditionell wird es mit einem gemeinschaftlichen open-air Gottesdienst auf dem Schulhof eingeleitet. Dieser soll so Frau Franke: „ besonders durch den Gesang das Gemeinschaftsgefühl stärken.“ Anschließend wird das bereits um 9:00 Uhr gestartete Fußballturnier fortgeführt. In ihm kämpfen von den Schülern selbst aufgestellte Mannschaften mit der Lehrer-/Elterntruppe um den Sieg. Dieses Jahr gewannen die Eltern und Lehrer.

Das Stiftungsfest bietet allerdings auch ehemaligen Schülern und Lehrern einen Einblick in die Entwicklungen, die die Schule seit ihrem Abgang durchlaufen hat. Dazu eine ehemalige Schülerin, die vor 44 Jahren ihren Abschluss machte: „Vieles ist geblieben; Türen; Fenster; Parkett, aber alles noch in gutem Zustand, natürlich gibt es auch viel Neues, zum Beispiel diese Smartboards oder die Computer, alles in allem hat sich die Schule sehr positiv weiterentwickelt und ist am Zahn der Zeit geblieben.“

Auch viele ehemalige Lehrer besuchen die Schule jährlich wieder, wie z.B. der  Physiklehrer Herr Talanow , der immer noch am Fußballturnier teilnimmt, und nur wegen der großen Entfernung zu seinem Wohnort Halle leider die Schule verlassen musste. Er antwortet auf die Frage wie er seinen früheren Arbeitsplatz wahrnehme wie folgt: „Ich komme jedes Jahr wieder zum Stiftungsfest, ich freue mich, meine alten Kollegen wieder zu sehen und bin gerne hier. Obwohl ich hier seit mehr als 5 Jahren nicht mehr unterrichte fühle ich mich weiterhin wie zuhause. Ich finde diese Schule hat Eigenarten und Traditionen, die nur wenige andere aufweisen, bestes Beispiel dafür sind die Droyßiger Blätter, kaum eine andere Schule gibt so regelmäßig Transparente zu dem vergangenen Schuljahr heraus.“

 

Nun aber zum eigentlichen Thema des Stiftungsfestes: „Nachhaltigkeit“: auf rund 25 Stationen konnte man sich Rund um diese Thematik informieren, selbst ausprobieren und sich Prüfen. Der Direktor lobte, dass das Thema gut getroffen wurde und die Schüler gut und gerne mitarbeiteten. Ähnliche Eindrücke sammelte auch der Leiter des Stiftungsfestes, Herr Schmerschneider, der vor allen Dingen viele „Ehemalige“ beobachten konnte, die an den Festlichkeiten teilnahmen und die Stationen durchliefen. Um 13:30 startete der Festvortrag des bekannten Referenten Prof. Dr. -Ing. M. F, Jischa: „Wie die 4 Gutenberg-Revolutionen die Welt verändert haben“, in der er über die kulturellen Fortschritte des Menschen und die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit korrespondiert. Anschließend stand er im Schulhof für Fragen zur Verfügung. Seine der Schule bereitgestellten Arbeiten, sind in der Bibliothek einzusehen. Der Professor äußere sich sehr positiv im Hinblick auf die Schule und erklärte, dass er diese selbst gerne besucht hätte. Ihm gefällt die Weise, wie das

Ambiente des alten Gebäudes mit der modernen Einrichtung kombiniert wird.

 

Auf dem Schulhof führten währenddessen verschiedene Interpreten Stücke vor. Unter anderem die Tanzgruppe der Schule mit einem selbst erdachten, und ein geprobten Tanz.

 

Langsam klinkt nun auch dieses Stiftungsfest aus. Auf dem Hof werden Unterhaltungen geführt und, wie schon die ganze Zeit sind Getränke und Roster erwerbbar. Im Nachhinein sagt ein externer Besucher, der oft mit der Schule interagiert und mit einem Lehrer befreundet ist, dass Gottesdienst und Festvortrag besondere Höhepunkte des generell großartigen Festes waren. Der Direktor findet die Abschließenden Worte: „Ein nachhaltiges, fröhliches und inspirierendes Fest“.

 

Besonderer Dank geht an die Organisatoren und die Hausmeister welche mit Hilfe einiger Schüler das Fest überhaupt erst möglich gemacht haben.